Aktuelle Pollenflugauswertung
 
 

Diese Pollen fliegen im Kreis Soest

Die Pollenfalle auf dem Dach des Marienkrankenhauses erweist Allergikern im Kreis Soest einen wertvollen Dienst: In luftiger Höhe saugt ein Gerät durch Schlitze im Metallgehäuse Blütenstaub ein und leitet sie auf einen Klebefilm weiter. Unter dem Mikroskop wird dieser regelmäßig im Labor des Marienkrankenhauses ausgewertet. Die wöchentlichen Ergebnisse werden zeitnah weitergeben und hier veröffentlicht. 

"Pollenalarm" - die Betroffenen bemerken ihn an geschwollenen Schleimhäuten in Nase und Rachen, Niesreiz und Schupfen und tränenden Augen. Pollen von Bäumen, Gräsern und auch Kräutern können allergische Reaktion bei einem Pollenallergiker auslösen.

Die Pollen gelangen über die Atemwege in den Körper und führen hier aufgrund einer Fehlsteuerung des Immunsystems zu einer erhöhten Histaminausschüttung.

Pollen von Birke, Hasel und Erle sind die aggressivsten Pollen von Laubbäumen. Generell sind es eher die Laubbäume, die allergische Reaktionen beim Pollenallergiker auslösen. Auch Buche, Esche, Linde, Ulme und Weide sind allergologisch relevant. Bei den Nadelbäumen ist die Kiefer bekannt dafür, den so genannten Heuschnupfen mit Juckreiz in Nase und Gaumen, tränenden und brennenden Augen, heftigen Niesanfällen oder auch Husten zu verursachen. 

Diese Symptome sind lästig. Aber nicht nur deshalb sollte man sie behandeln: Aus einem Heuschnupfen kann sich ein Asthma bronchiale entwickeln. Deshalb ist es auf jeden Fall ratsam, einen Mediziner zu Rate zu ziehen, um sich richtig zu wappnen. Wer weiß, ob gerade die Pollen, auf die er allergisch reagiert, unterwegs sind, der kann sich entsprechend darauf vorbereiten.Langfristig empfehlen Experten die spezifische Immuntherapie, die so genannte Hyposensibilisierung. Sie greift an den Ursachen allergischer Erkrankungen an und beugt einer weiteren Ausbreitung des allergischen Geschehens vor.

 

Die aktuelle Pollenvorhersage:

In den letzten Tagen ist es durch das bereits begonnene Abblühen der Haselsträucher zu einem deutlichen Rückgang der Hasel-Pollen-Menge und somit auch der Belastung für Allergiker gekommen. Allerdings sind immer noch hohe Mengen an Erlen-Pollen vorhanden, so dass für diese Pollen-Art noch eine mittlere bis höhere Belastung vorhanden ist.

Zudem fanden sich in den letzten zwei Woche auch schon vereinzelt erste Pollen der Esche, in mäßigen bis hohen Mengen auch von den allergologisch weniger bedeutsamen Pollen von Weide, Pappel, Zypresse und Eibe.

In der nächsten Zeit ist zunächst ein weiteres Absinken der Erlen-Pollen-Menge zu erwarten und möglicherweise auch eine kurze Verschnaufpause, bevor die Allergenbelastung durch die allergologisch relevanten Pollen von Birke und Esche wieder rasch zunehmend wird.


Pollenflug

Die Pollen fliegen wieder!
Die aktuelle Auswertung der Pollenfalle am Marienkrankenhaus Soest finden Sie 

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