Netzwerk Lunge
 
 

Netzwerk Lunge

Die Lunge ist ein äußerst komplexes Organ – und sie ist mehr und mehr den belastenden Einflüssen der heutigen Umwelt ausgesetzt. Nicht zuletzt deshalb treten Erkrankungen der Atmungsorgane und des Brustkorbes immer häufiger auf. Das Marienkrankenhaus Soest stellt dieser Entwicklung ein Zentrum mit konzentrierter Expertise entgegen: Im neu gegründeten Lungenkompetenzzentrum sorgt die räumliche, fachliche und kollegiale Zusammenarbeit der Bereiche Pneumologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin und Thoraxchirurgie für eine optimale Versorgung der Patienten. Hinzu kommt eine enge Kooperation mit niedergelassenen Lungenfachärzten aus der gesamten Region Soest und Unna, Onkologen, Radiologen und Strahlentherapeuten der Region. Aber auch auf die vertrauensvolle, enge Zusammenarbeit mit den Hausärzten und den übrigen niedergelassenen Fachärzten wird großen Wert gelegt. Initiatoren dieser Entwicklung sind die Chefärzte Dr. Matthias Elbers (Pneumologie) sowie Dr. Dietrich Stockhausen (Thoraxchirurgie).

Netzwerk für optimale medizinische Versorgung
Lungenkrankheiten gehören heute zu den Krankheiten mit der höchsten Steigerungsrate. Ihr Verlauf ist oft schwerwiegend und mit weit reichenden Einschränkungen für die Betroffenen verbunden. Um eine adäquate Therapie einzuleiten, bedarf es einer möglichst frühzeitigen und differenzierten Diagnostik sowie eines interdisziplinären Therapieansatzes, der Betroffenen eine individuell abgestimmte Spitzenmedizin bietet. Gerade deshalb ist die enge Zusammenarbeit auch mit den niedergelassenen Fachärzten sowie den nachbehandelnden Strahlentherapeuten als Netzwerk gemeinsam mit dem Marienkrankenhaus unerlässlich.
 
Behandlungsspektrum
Das Behandlungsspektrum umfasst alle wesentlichen Erkrankungen der Lunge, des Brustfells, des Zwerchfells und der Thoraxwand. Einen besonderen Schwerpunkt bilden obstruktive Atemwegserkrankungen (starke Verengungen der Atemwege) sowie Lungenkrebs. Zur Verfügung stehen - mit Ausnahme der Lungentransplantation - sämtliche moderne konservative und operative Therapiemöglichkeiten. Dem Kompetenzzentrum zugeordnet ist eine Intensivstation, deren Leistungsprofil alle Möglichkeiten pneumologischer und thoraxchirurgischer Intensivmedizin abdeckt. Technologisch werden alle modernen Verfahren in Diagnostik und Therapie – operativ wie nicht-operativ – vorgehalten. Dazu gehört auch ein individuell angepasstes Atemtherapie-Programm für ambulante und stationäre Patienten vor und nach Behandlungen.
 
Gebündelte Kompetenzen
Die Betreuung der Lungenpatienten erfolgt interdisziplinär – von der Aufnahme bis zur Entlassung. Kurze Kommunikationswege zwischen den vorbehandelnden Ärzten und innerhalb des Krankenhauses machen die Behandlung für die Patienten schneller, reibungsverlustfrei und damit besser. Durch die moderne Organisationsform ist es möglich, umfassende Diagnosen zu stellen und Therapiepläne abteilungsübergreifend in enger kollegialer Zusammenarbeit abzustimmen. Zeitintensive, teure oder belastende Doppeluntersuchungen werden so vermieden. Ein weiterer großer Vorteil: In regelmäßigen Tumorkonferenzen erörtern die Spezialisten – die Kliniker und die niedergelassenen Fachärzte aller beteiligten Spezialgebiete – Patientenfälle und Therapiemöglichkeiten und berücksichtigen dabei auch eine sichere individuelle Nachsorge.

Download Broschüre des Lungenkompetenzzentrums finden Sie hier.

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